Die Besonderheiten der Designermode

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Designer Mode unterscheidet sich von Stangenware durch die Anfertigung und die Limitierung der hergestellten Modelle. Die Mode ist hochwertig verarbeitet und die Kreation, die das Resultat der Arbeit des Modemachers ist, rechtfertigt den Preis. Mode der Jung- und Nachwuchsdesigner Michael Pixies oder Michael Michalsky ist in der Öffentlichkeit durch die Boulevardpresse bekannt geworden. Der Jungdesigner Michael Pixies war erst 17 Jahre alt, als er auf die Idee kam, seine Designer Shirts in den USA persönlich an Prominente zu verteilen, mit der Bitte, die Shirts auf öffentlichen Veranstaltungen oder bei Alltagsunternehmungen zu tragen. Die Kreationen des Berliner Designers Michalsky sind bei deutschen Prominenten sehr beliebt und dadurch hat er sich deutschlandweit einen Namen gemacht. Charakteristisch für seine Mode sind lockere Schnitte und fließende Stoffe. Hosenanzüge und Kleider sind figurbetont, obwohl sie nie eng wirken. Verspielte Details sind rar bei Michalskys Kreationen. Sehr verspielt dagegen ist die Mode von Dolce&Gabbana, Roberto Cavalli oder Chanel. Für diese Mode gibt es natürlich auch einen Plagiatmarkt, der sich jedoch auf simple Kleidungsstücke mit den bloßen Markenschriftzügen oder auf das Kopieren von Accessoires in minderwertiger Qualität beschränkt. Die sehr aufwendig verarbeiteten, limitierten Designerstücke von Cavalli oder D&G werden nicht als Plagiate angeboten, denn Aufwand und Arbeitszeit wären zu groß, um diese Stücke auf Masse zu produzieren.

Legere und einfache Schnitte wie Jil Sander sie kreiert, sind für den Normalverbraucher einfacher nach zu stylen. Legere Hosenanzüge oder Sakkos werden in ähnlichen Schnittformen auch bei H&M oder C&A angeboten. Kleidungskombinationen können so problemlos zusammengestellt werden, ohne dass ein gravierender Unterschied zur legeren Markenmode erkennbar ist.

Foto © — Oxfordian Kissuth / pixelio.de —

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